Visitenkarten online gestalten & drucken

Der erste Eindruck zählt. Mit einer Visitenkarte hast du das perfekte Giveaway, um dein Gegenüber zu beeindrucken und positiv in dessen Gedächtnis zu bleiben. In einer zunehmend digitalisierten Welt sind analoge Visitenkarten also auf keinen Fall überholt, sondern ein überaus geeignetes Mittel, Kontaktdaten mit anderen Personen auszutauschen.

Lässt du deine Visitenkarte online drucken, stehen dir vielfältige Möglichkeiten offen, dich über ein ansprechendes Design und edles Papier von Mitbewerbern abzugrenzen. Trotzdem sollte dein Aushängeschild zu dir selbst und deinem Unternehmen passen.

Auf unserer Seite erfährst du, wie du mit Material, Form, Typografie und Farbe die Aufmerksamkeit auf dich ziehst. Diese Drucksache kannst du im Anschluss gezielt und erfolgreich in der Geschäftswelt verwenden.

 

Visitenkarten Vergleich

Wir vergleichen online Druckereien und finden für dich das günstigste Angebot.

AnbieterMengePapiersorte / gPreis 
druck.at100Kunstdruckkarton matt / 350g 21,00 €
onlineprinters.at500Bilderdruck / 300g/m² 12,98 €
vistaprint.at500
overnightprints.at500
flyeralarm.com500
printshop.at500
primus-print.at500
printshop.at500
print24.com500

 

Inhalt einer professionellen Visitenkarte

Bevor du damit beginnst, dein eigenes Design zu entwerfen, sei es mit einem Tool der Druckerei, sofern du deine Visitenkarte online drucken lässt oder einer Grafiksoftware, solltest du dir Gedanken um den Inhalt machen.

Zerbrich dir lieber etwas länger den Kopf darüber, welche Informationen du mit anderen teilen möchtest, als dann vor einem potenziellen Kunden oder Geschäftspartner zu stehen und zu merken, dass wichtige Angaben auf der Karte fehlen. Bist du international unterwegs, ist es außerdem angebracht, zumindest eine englische Version (eventuell auf der Rückseite) mitzuführen.

Wichtig sind in jedem Fall, zusätzlich zu deinem Namen, deine Kontaktdaten wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und deine Tätigkeit im Unternehmen. Akademische Titel anzuführen sind kein Muss, sind aber gern gesehen, wenn diese relevant sind. Überlade dieses kleine Aushängeschild jedoch nicht mit unwichtigen Informationen. Weniger ist oft mehr und erzielt eine bessere Wirkung beim Betrachter.

Solltest du doch mehr zu sagen haben, gibt es dafür spezielle Klapp-Visitenkarten, sodass dir vier Seiten zur Verfügung stehen. Bei uns erfährst du, worauf du beim Verfassen achten musst und welche Inhalte in welchen Ländern zum guten Ton gehören.

Keine Kompromisse beim Design

Vielleicht nicht unbedingt mit Paint, aber mit der Microsoft Office-Suite, welche sich auf nahezu jedem Rechner befindet, bist du schon einigermaßen ausgestattet, um dich selbst an den Entwurf zu wagen. Zudem kannst du auf eine Reihe verschiedener Open-Source-Grafikprogramme wie Inkscape oder Open Office Draw ausweichen. Bist du im Besitz von Adobe Illustrator (Photoshop funktioniert auch, ist aber etwas komplizierter), ist die Gestaltung ein Kinderspiel. Einfach die Druckvorlage der Druckerei herunterladen, öffnen und nach Belieben mit eigenem Inhalt füllen.

Auf der anderen Seite gibt es Grafikagenturen, die genau darauf spezialisiert sind. Hier musst du abwägen, ob du nicht lieber einem professionellen Designbüro diese Arbeiten überlässt – gerade, wenn es darum geht, aus der Masse hervorzustechen. Und das möchtest du ja. Wir zeigen dir beide Optionen mit ihren spezifischen Pros und Kontras.

Visitenkarten online drucken

Die noch immer weit verbreitete Meinung, Visitenkarten selbst zu drucken wäre die kostengünstigste Lösung, bewahrheitet sich nicht immer. Für eine professionelle Visitenkarte benötigst du nicht nur einen fähigen Drucker, sondern ebenso wertiges Papier. Hier gehen die Kosten schnell in die Höhe. Umso sinnvoller scheint die Idee, diese Aufgabe in die Hände einer Druckerei zu geben. Das spart nicht nur Nerven und Zeit, sondern sieht auch noch gut aus. Du musst in diesem Fall also nicht jede Visitenkarte einzeln vom Druckbogen schneiden, sondern erhältst die Kärtchen druckfrisch, aufs Wunschformat zugeschnitten.

Mittlerweile gibt es viele Druckereien mit einem Online-Angebot. In der Regel kannst du dort einfach deinen Entwurf hochladen, das gewünschte Format und Papier auswählen und der Dienstleister erledigt alles Übrige. Die Kosten sind in der Regel überschaubar und befinden sich bei einer Stückzahl von 500 Visitenkarten meist im unteren zweistelligen Eurobereich. Natürlich gibt es zwischen einzelnen Druckereien Abweichungen in der Preisgestaltung. Auf unserer Seite findest du dafür eine Auflistung möglicher Kandidaten sowie einen Preisvergleich.

Last but not least, der Umgang mit Visitenkarten

Eine Visitenkarte ist nicht einfach nur ein Stück dickes Papier, dessen solltest du dir bewusst werden. Sie repräsentiert dich und dein Unternehmen nach außen. Dieses Kärtchen gehört deshalb weder in die Geldbörse noch in eine Jackentasche. Es sollte stets sauber und ohne jegliche Knicke und Falten übergeben werden. Im Idealfall führst du ein Etui mit einigen wenigen Exemplaren immer mit dir und besitzt auch ein separates für Visitenkarten, die du von anderen erhältst. Das zeugt von Professionalität und kommt beim Gegenüber gut an. Oftmals bieten Druckereien diese gleich mit der Bestellung an.

Doch auch die Übergabe einer Visitenkarte folgt meist bestimmten Verhaltensregeln, die sich länderspezifisch teilweise gravierend unterscheiden. Im deutschsprachigen Raum musst du jedoch nicht allzu viel beachten. Dennoch solltest du zum Beispiel eine Visitenkarte erst dann überreichen, wenn in einem Gespräch auch Geschäftliches thematisiert wird. Ganz im Gegensatz zu sogenannten Netzwerk-Treffen oder Messen, hier sitzt das Kartenetui definitiv etwas lockerer, da es dort in erster Linie darum geht, Kontakte zu knüpfen. Trotzdem gibt es einige Stolperstricke, über die du, besonders im asiatischen Raum, fallen kannst. Was du im Ausland bei der Weitergabe deiner Visitenkarten beachten solltest, erfährst du ebenfalls auf unseren Seiten.